Nächstes Seminar! Frei reden vor Gruppen – Rhetorikseminar in Köln - am 20. und 21. September 2010 Anmelden HIER

Posts Tagged “Weiterbildung”

Fachwissen 1; Rhetorik 5 und Wortwahl 6!

So die Bilanz eines meiner Teilnehmer über Beiträge von Fachkollegen. Ähnliche Erfahrungen habe ich vor einigen Wochen selbst gesammelt. Auf einer Fachkonferenz sprachen von 8 Referenten, die ich selbst hörte und sah nur 3 frei oder mit Spickzetteln aus der Katergorie Elefantenmethode. Allesamt Frauen ;-) .

Daher widme ich diesen Podcast der Frage:

Wie rede ich als Experte? und werde gehört!

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Rhetorik lebt und das in jedem von uns. Mal mehr und mal weniger! Neben Toastmastern und anderen Debattierclubs bieten offene und geschlossen Seminare eine tolle Möglichkeit, die eigene Rhetorikfertigkeiten zu verfeinern.

Die Akademie der Bausteine der Rhetorik 2010 bieten dieses Jahr im Norden des Landes die Gelegenheit sich rhetorisch weiterzubilden. Besonders für Potsdamer haben ich eine Kooperation mit der Primus Weiterbildung in Potsdam gegründet. Herr Schulz bietet uns im Haus der Wirtschaft einen angemessenen Raum, um unsere Rhetorikseminare durchzuführen.

Was für Seminare biete ich denn dort in Potsdam an?

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Ganz einfach und viel zu wenig genutzt!

Seit 2009 vergibt die LASA einen so genannten Bildungsscheck für alle Einwohner Brandenburgs. Naja fast alle Einwohner. Um den Bildungscheck von 500 EUR zu erhalten müssen Sie Ihren Hauptwohnsitz im Land Brandenburg haben und an keiner weitere Weiterbildung in diesem Jahr teilgenommen haben.

Auf den Seiten der LASA finden sich Antworten zu folgenden Fragen:

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Gerade aufgeschnappt und leider ohne Kommentarfunktion.

Das Glas ist halbvoll!

So sage ich auf diesem Wege Danke für die Verlinkung. Der Text von Judith Drexler beschäftigt sich mit der Frage nach dem Positiven Formulieren. Am Ende des Beitrages weist sie neben anderen Links auf meinen Podcast “Positiv Formulieren“. Hierfür noch einmal danke und allen Lesern und Hören viel Vergnügen.

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Körpersprache und deren Bedeutung stehen auch heute noch immer im Mittelpunkt. Viele Menschen fragen sich wieder und wieder was bedeutet es, wenn mein Gegenüber die Arme verschränkt oder grimmig drinschaut.

Quintilian war einer der ersten Rhetoriker, die sich schriftlich zu diesem Thema äußerten, welches uns noch immer überliefert ist.

2007 habe ich eine Podcastreihe zum Thema Quintilian und Körpersprache verfaßt und veröffentlicht. Diese Podcasts stehen nun auf meiner Webseite zum kostenlosen Anhören zur Verfügung.

Gehen dazu auf meine Webseite: http://www.rhetorikseminar.org ==>Podcasts ==>Quintilian

podcast_quintilian

Viel Hörvergnügen wünscht,

Judith Torma

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Ralph Meinhold fragt in seiner Blog-Parade: Umgang mit Social Media genau nach! Nun er fragt nicht ob es eine Flucht oder ein Ankommen ist, aber für mich hört sich diese Frage indirekt danach an. Welche Social Media benutzen Sie bzw welche Bedeutung verbinden wir damit?

In meinen USA Jahren war das Internet gerade am “Boomen”, aber es war noch nicht “in” und es war auch noch nicht “überlebenswichtig”. Das heißt über viele Jahre hinweg war ich mir bewusst, dass der Austausch über das Internet wichtig ist und auch Spaß macht, aber beruflich genutzt habe ich es so gut wie nie.

Angefangen hat alles für mich wohl 1997 als ich aus den USA heraus mit anderen AuPairs und meiner Familie herausfand wie spannend und verbindend es ist, das Internet zu nutzen. Waren es am Anfang noch Faxe, die wir von PC zu PC schickten, waren es bald E-Mail und dann kamen die Foren. Das ist für mich wohl der Beginn der Social Media gewesen. Unsere AuPair Organisation bot uns die Möglichkeit des Austausches. Vor allem auch noch meinem ersten Jahr in den USA wurde es immer wichtiger in Kontakt zu bleiben, zu planen, sich auszutauschen, Bilder zu versenden und Reisen gemeinsam zu planen.

Ich bin davon überzeugt, dass sind noch immer die selben Gründe, die mich heute antreiben mit Social Media zu arbeiten und sie auch aktiv einzusetzen. Mein privater Kreis ist da auch immer noch und jetzt gerade mehr aktiv geworden. Privat tauschen wir uns vor allem auf Facebook und in eigenen “Chattrooms” aus und die E-Mails helfen uns in Kontakt zu bleiben. Allerdings sind wir, bin ich sehr vorsichtig geworden, private Informtionen oder Bilder ins Netz zu stellen. Mich werden Sie wohl kaum “taggen” oder in Photoalben andere finden.

Anders geartet ist jedoch mein Bezug bezüglich Social Media, wenn es um meine Arbeit geht. Hier nutze ich verschiedene Netzwerke, um mit Kunden und potentiellen Kunden, aber auch ehemaligen Teilnehmern in Kotankt zu bleiben. Meine Netzwerke sind der Zugehörigkeit nach: Yahoo Messenger, das Rhetorikforum, Xing, LinkedIn, Skype, Amazon-Link-Partner, Rhetorikblog, Technocrati, Dozentenbörse, Dozentenscout, MSN, myStudy, iTunes (Rhetorikpodcast), und neu dabei auch  Twitter.

Vermutlich finde ich noch einige mehr, je länger ich darüber nachdenke. Für mich am erfolgreichsten sind Xing, Skype, Rhetorikblog, Twitter und myStudy. Warum? Ganz einfach hier ist der Austausch mit anderen am höchsten, persönlich und thematisch umrissen.

Eindeutig liegt der Nutzen für mich im individuellen und recht sicheren Austausch von Informationen, der Vorbereitung von Veranstaltungen sowie der Nachbetreuung meiner Kunden. Halt dem viel beschworenen Netzwerken, denn irgend wie sind wir ja alle ein Bisschen Blue Online.

Eine absolute Einschränkung stellt für mich die Zeit da. Wie sinnvoll oder sinnlos verbringe ich meine Zeit im Internet? Noch immer ist und vermutlich bleibt der PC auch eine Zeitfalle für mich. Meiner Natur am nächsten kommen wohl noch immer die Podcasts, denn von meiner Stimme lebe ich. Ich empfinde es so viel einfacher miteinander zu reden, denn zu schreiben. Die Schriftsprache scheint mir immer eine verklausulierte Sprache. Frisch vom Munde weg, ist mir noch immer am liebsten. In diesem Sinne, fröhliche Bloggen bzw. Podcasten.

ps: Denglisch in Blogs mag ich übrigens gar nicht!

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Achtung Brandenburger!!! 500-Euro-Scheck für die Weiterbildung – “fit für die Zeit nach der Krise” http://bit.ly/WpL9q
Sprechen Sie mich an! Gern erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot für Rhetorik und/oder Englisch Kurse. Lernen kann so viel Spaß machen und Sie voranbringen. Nehmen Sie diese Gelegenheit war.

Bildungsscheck-Hotline: 0331 6002-333 (Sprechzeiten montags bis donnerstags von 8-18 Uhr, freitags von 8-14 Uhr; jeden zweiten Sonnabend im Monat von 11-15 Uhr)

E-Mail: bildungsscheck@lasa-brandenburg.de

Alle weiteren Infos gibt es dann wohl hier, ich werde versuchen weitere Informationen für meine Leser zur Verfügung zu stellen!

http://www.lasa-brandenburg.de/index.php

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