Zungenbrecher sind etwas herrliches, um die eigene Zunge im Zaum zu halten und gleichsam die Zunge zu entwirren.
Ein eher seltener Zungenbrecher ist dieser:
Im Keller kühlt Konrad Kohlköpfe aus Kassel. Kohlköpfe aus Kassel kühlt Konrad im Keller. Konrad kühlt Kohlköpfe aus Kassel im Keller.
Eine geschickte Übungen für der Tag ist es, diesen Zungenbrecher immer und immer wieder aufzusagen ohne sich dabei die Zunge zu verbiegen. Dieser Zungenbrecher im Besonderen ist nicht der allerschwierigste, eher zählt er zu den einfacheren Zungenbrecher seiner Gattung. Gerade deshalb empfehle ich jedoch daran zu üben.
Die Stimme lebt! Und Podcasts leben von der Stimme.
Nun mehr seit Juni 2008 produziere ich mehr oder minder regelmäßig Podcasts rund um die Rhetorik. Wer mich näher kennt, der weis, dass mir das Reden mehr als das Schreiben liegt.
Daher machen mir persönlich die Podcasts auch mehr Freude als der Blogbeitrag oder andere schriftliche Dinge. Deshalb widme ich diesen Blog-Beitrag dem Thema Podcast.
So die Bilanz eines meiner Teilnehmer über Beiträge von Fachkollegen. Ähnliche Erfahrungen habe ich vor einigen Wochen selbst gesammelt. Auf einer Fachkonferenz sprachen von 8 Referenten, die ich selbst hörte und sah nur 3 frei oder mit Spickzetteln aus der Katergorie Elefantenmethode. Allesamt Frauen .
In vielen Firmen gibt es super ausgestattete Besprechungsräume und doch werden sie nicht immer optimal genutzt. Viele Räume haben eine tolle Atmophäre, andere sind einfach nur mit Tisch und Stühlen ausgestattet.
Wie sollen die Mitarbeiter da kreativ werden. Das richtige Werkzeug und vor allem die Selbstverständlichkeit im Umgang mit modernen Medien unterstützt die Ideenfindung und Vereinfachung von Komplizierten Dingen sehr.
Daher habe ich mich entschlossen das Thema “Medieneinsatz in Besprechungen – Kreativität im Meeting” noch einmal aufzugreifen.
“Lie to me” ist Körpersprache pur. Der Hauptakteur wohl eine Mischung zwischen Dr. House und McGyver alias Jack O’Neill. Ein starker Auftritt laut Vox – Pressemeldung auf jeden Fall.
Das uns die Körpersprache viel verrät, ist nichts Neues und doch spannend wie die Entdeckung eines neuen Sternensystems. Dabei sind diese Erkenntnisse so alt wie die Rhetorik selbst.
Quintilian und andere “Antiker” der Rhetorik haben sich zeilenweise zu diesem Thema ausgelassen. Gut aufgemacht und einfacher zu verstehen als die alten Texte ist die junge Serie allemal.
Ich bin gespannt, welche Halbwahrheiten und Fünkchen Glück sich jetzt Personaler und andere Beobachter aus der Serie ziehen, um so das eigene Wissen “aufzufrischen”.
Vor geraumer Zeit habe ich zum Thema “Körpersprache” die Texte von Quintilian genauer unter die Lupe genommen und Podcasts aufgesetzt. Hier der schnelle Weg zur Kodierung der Körpersprache.
So sage ich auf diesem Wege Danke für die Verlinkung. Der Text von Judith Drexler beschäftigt sich mit der Frage nach dem Positiven Formulieren. Am Ende des Beitrages weist sie neben anderen Links auf meinen Podcast “Positiv Formulieren“. Hierfür noch einmal danke und allen Lesern und Hören viel Vergnügen.
...heißt Sie Judith Torma, Magistra Artium der Rhetorik. Der Tübinger-Rhetorik-Schmiede entwachsen biete ich seit 7 Jahren Rhetorikseminare, Rhetorikworkshops sowie Firmenschulungen und offene Seminare rund um die Rhetorik an. Auf dem Rhetorikblog.com schreibe ich über die Kernthemen der Rhetorik und besuche Nebenkriegsschauplätze.