In vielen Firmen gibt es super ausgestattete Besprechungsräume und doch werden sie nicht immer optimal genutzt. Viele Räume haben eine tolle Atmophäre, andere sind einfach nur mit Tisch und Stühlen ausgestattet.
Wie sollen die Mitarbeiter da kreativ werden. Das richtige Werkzeug und vor allem die Selbstverständlichkeit im Umgang mit modernen Medien unterstützt die Ideenfindung und Vereinfachung von Komplizierten Dingen sehr.
Daher habe ich mich entschlossen das Thema “Medieneinsatz in Besprechungen – Kreativität im Meeting” noch einmal aufzugreifen.
Von der freien Rede hin zur zielorientieren Präsentation. Bereiten Sie sich vor auf eine Personen-, Produkt- oder Firmenpräsentation. Vereinen Sie Ihr Fachwissen mit dem richtigen Auftritt vor unterschiedlichen Zuhörern. Begeistern Sie durch Kompetenz, Klarheit und dem Aufzeigen von Optionen. Nutzen Sie Präsentationsfähigkeiten um beruflich zu lenken und leiten.
• Roten Faden für Präsentationen anlegen, verfeinern, nutzen
• Umgang mit Störungen und Unterbrechungen
• Eigene Sichtweisen zielorientiert
• Informieren oder überzeugen – das ist hier die Frage
• Präsentationen lebendig in Szene setzen
• Das richtige Medium für den richtigen Moment
• Zur Handlung aufrufen
• Achse der verbalen, non-verbalen und para-verbalen Kommunikation für sich nutzen
• Der „heiße Stuhl“ Umgang mit Fragen in der Diskussion
* Vermeiden Sie typische rhetorische Fehler und Fettnäpfchen
* Professionelle Integration von Stichwortmethoden
* Effektive Gliederungsstrukturen und appetitliche Wissensbrocken
* Ihr Formulierungsgeschick zu erweitern
* das Johari-Fenster zu nutzen.
Alle Teilnehmenden erleben Ihre Fortschritte aufgrund kleiner Übungen, welche Ihnen helfen die Theorie umgehend in die Praxis umzusetzen. Sie überprüfen Ihre Fortschritte in Einzel- und Gruppenarbeit, Fallbeispielen und Demonstrationen sowie anhand von Videoanalysen.
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Inbegriffen ist ein Einzelcoaching von 15 Minuten an einem der Seminartage!
Ein gutes Allgemeinwissen ist Grundvorraussetzung, um an Diskussionen und Debatten teilzunehmen. Über viele Jahrzehnte hinweg galten die Printmedien hier als die Informationsquelle schlechthin. Doch die Zeiten ändern sich.
Ich nicht. Jedenfalls nicht die klassischen Tageszeitungen. Seit gut 8 Jahren erhalte ich via E-Mail die Überschriften der aktuellen Artikel zweier großen Deutschen Zeitungen zugesandt sowie drei weiterer kleinerer. Darüber hinaus habe ich morgens mit einer heißen Tasse Tee mehrere “Zeitungen” bzw. Informationsstände, an denen ich mich sattesse. Allerdings sind alle elektronisch.
Die einzige gedruckte Informationquelle, die ich mir regelmäßig unregelmäßig erstehe sind Magazine. Die Fachzeitschrift meines Verbandes erhalte ich automatisch jeden Monate, empfinde das aber schon fast als Verschwendung, da es über den Großen Teich wandert und sehr viel Kerosin an diesem Heftchen klebt. Das andere sind Magazine, dich ich gern lese und mir meist auf Flughäfen oder Bahnhöfen erstehe.
Ich brauch das Papier in meinen Händen,
wenn es um Bücher und Magazine geht, aber nicht die Tageszeitung, denn “nichts ist so alt wie die Zeitung von Gestern”.
Online Versionen sind rhetorisch besser einsetzbar.
Erstens: Ich selektiere mehr
Zweitens: Mein Leseradius stieg an
Drittens: Ich lese auch im Ausland und auf Reisen meine täglichen Nachrichten und bin somit unabhängig
Viertens: Befürworte die Kommentarfunktion bei vielen Artikeln
Fünftens: Bin erstaunt über die offenherzigen Kommentare einiger Artikel
Eine Diskussion rund um Artikel ergoss sich früher in Leserbeiträge, heute wird vielfältiger Kommentiert. Nicht immer ganz sauber, aber zumindest kommt eine Diskussion bzw. Debatte wieder in Fahrt. An der Art und Weise der Kommentare und Beiträge ließe sich allerdings einiges verbessern.
Oft werden Schwächen in den Artikeln oder besonders gute Recherche sofort honoriert. Das bringt Pluspunkte auf der ganzen Line.
Mit Sicherheit wird das das Verlagswesen und die Einnahmequellen verändern, aber für zeitnahe Information, die überall abrufbar ist, bin ich so gar bereit wieder zu zahlen, denn Gutes kostet.
Auch 2009 gibt es wieder Rhetorikpodcasts von und mit Judith Torma. 2008 sind meine Podcasts mehr als 150.000 geladen worden. Das macht mich sehr stolz und nimmt mich aber auch in die Verantwortung.
In den letzten Wochen habe sehr genau auf die Rückmeldungen geschaut, die ich erhalten haben. Danke an alle, die sich die Mühe machten einen Kommentar zu hinterlassen ode sich per E-Mail zu melden. Rückmeldung ist für mich immer wichtig.
Die Podcasts werden auch weiterhin bei ladbar sein. Allerdings nur die Ausgaben von 2009. Alle anderen Beiträge finden Sie jedoch hier auf dem Rhetorikpodcast.
Nun aber zu unserem heutigen Thema: Positives Formulieren
“Achte auf deine Gedanken – sie sind der Anfang deiner Taten.” (Aus China)
Podcast zur positiven Formulierung. Alles beginnt mit den Gedanken.
Sie lenken und leiten auch unsere Art der Kommunikation. Dieser Podcast beschäftigt sich mit positiver Formulierung und des positiven Zuhörens. Aktivieren Sie Ihren Wortschatz, schärfen Sie Ihre Sinne.
Dieser Podcast bietet neben Informationen auch zwei praktische Übungen. Hören Sie rein!
Brillanter Podcast, höre ihn mit großem Vergnügen.
Leider ist diese Episode via Feed nicht mehr zu bekommen (hab’s mit iTunes und anderen Pod-Catchern versucht).
Schon vor dem Erscheinungstermin dieser Episode gab’s keinen Empfang; Probleme?
wir haben die Technik überprüft und der Podcast sollte nun wieder via iTunes als auch den anderen Podcatcher zu empfangen sein. Der neue Podcast folgt in Kürze.
Ihr Hinweis war gut, so sind wir der Sache noch mal auf den Grund gegangen.
Danke auch für das Kompliment!
Judith Torma
Hallo Frank, mit etwas Hilfe und genauem Lesen habe ich den Scriptfehler gefunden und die neuen Podcasts sind abrufbar. Allerdings nur noch die Podcasts für 2009. Viel Freude und bei Besuch bei iTunes freue ich mich auch über eine Bewertung. Danke für die Rückfragen
Brillant!
Ich bin natürlich froh, die 2oo8’er vorher schon alle gespeichert zu haben.
Auf Ihrer Seite (http://rhetorikblog.com/?cat=3) kann man die einzelnen Audio-Dateien ja dennoch einzeln anhören, wenn man’s möchte.
[...] Rhetorik für Unterwegs: Positiv Formulieren | RhetorikBlog – Rhetorik …Auch 2009 gibt es wieder Rhetorikpodcasts von und mit Judith Torma. … wortfeiler – xing Gruppenleiterin. Xing-Blog. Zitate. Willkommen … [...]
Mein heutiger Blog-Beitrag ist gleichzeitig ein Podcastbeitrag.
Es geht erneut um das Thema des Präsentieren, diesmal mit dem Schwerpunkt Medieneinsatz. Im Mittelpunkt stehen dabei das Flipchart, die Metaplanwand und das Whiteboard. Natürlich ist ein Präsentator immer nur so gut wie seine Materialien, daher betrachten wir auch die Moderationsmaterialien genauer, so die Moderationskarten, den Moderationskoffer sowie die passenden Schreibgeräte.
Hinweise zu möglichen Einkaufsgelegenheiten finden Sie in meinem vorherigen Blog-Beitrag “Erfolgreich Präsentieren I“.
Willkommen zum aktuellen Podcast mit Judith Torma.
Unser Thema heute, die Gestaltung von Ohrenöffnern und anderen Möglichkeiten um Vorträge und Reden zu öffnen. Das Wohlwollen der Zuhörer erlangen ist eine der Tugenden erfolgreicher Oratoren. Dazu gehört es einen passenen Einstieg ins Thema und einen angemessen Beginn der Rede zu finden. Dieser Podcast beschäftigt sich mit dem Untergrundwissen, welches uns Cicero mit auf den Weg gegeben hat sowie praktischen Übungen, in denen sich der Einstieg in die Thematik lohnt. Kommentare sind willkommen hier herzlich willkommen!
Achten Sie darauf sich immer im besten Licht zu präsentieren. Was Sie alles nicht sind, wollen wir nicht wissen, sondern es geht uns darum herauszufinden, was erwartet uns in den nächsten Minuten beim Vortrag – welchen Nutzen kann ich für mich daraus ziehen.
Podcast:
Auch abrufbar über iTunes:
Auch zu diesen Podcast gibt es wie immer spannende Literatur, mehr dazu finden Sie nachstehend.
...heißt Sie Judith Torma, Magistra Artium der Rhetorik. Der Tübinger-Rhetorik-Schmiede entwachsen biete ich seit 7 Jahren Rhetorikseminare, Rhetorikworkshops sowie Firmenschulungen und offene Seminare rund um die Rhetorik an. Auf dem Rhetorikblog.com schreibe ich über die Kernthemen der Rhetorik und besuche Nebenkriegsschauplätze.