#LoL oder Love out Loud – verteilt Liebe #rp17

Ich bin bekennender Fan der re:publica – diesem Klassentreffen der Blogger und Netzmenschen.

Auch im letzten Jahr war ich auf der Jubiläumsveranstaltung in Berlin dabei. Wenn sie diese Mail lesen, sitze ich gerade in einer Session in Berlin.
In einigen wenigen, aber wichtigen Gesprächen und Vorträgen sprachen sich vor allem junge Menschen 2016 darüber aus, dass es so viel Negatives in der Welt gibt.

Meckern ist halt leicht – darum machen das auch so viele.

In meiner Studienzeit erklärte mir mein Mentor: wenn etwas schlechtes passiert, dann erzählen wir im Durchschnitt 13 Personen davon und die wieder um 13 oder mehr Menschen. So verbreiten sich schlechte Nachrichten immer schneller und schneller. Im Internet und im Flurfunkt geht das wunderbar schnell.

Gute Nachrichten oder positive Erlebnisse geben wir jedoch nur an 7 Menschen in unserem Umfeld weiter.

Es ist schade, dass Negatives immer noch so viel mehr Aufmerksamkeit bekommt. Vor allem auch im Altag.

Deshalb lautet dieses Jahr das Motto der re:publica Love out Loud

love out loud
Das Anliegen: sagt etwas Nettes – verteilt Liebe

Auf der re:publica wird das in diesem Jahr sehr stark geliebt – mh gelebt.

Wie ist das aber in unserem privaten und beruflichem Alltag?

Sagen wir den Menschen um uns herum oft genug, dass wir eine Leistung anerkennen, wertschätzen oder so gar mögen oder lieben?

Überlegen Sie jetzt bitte in diesem Moment: wann haben Sie etwas Nettes zu oder über jemanden gesagt.

Wie oft haben sie das heute schon getan. Zählen sie bitte von jetzt bis morgen um die gleiche Zeit, wie oft Sie über etwas meckern oder etwas loben oder preisen.

Wenn Sie mögen, antworten Sie mir doch auf diese E-Mail, mich interessiert das wirklich.

Vielleicht liege ich mit meiner Vermutung ja total daneben und wir sind viel positiver und lobender, wertschätzender als der Querschnitt der Gesellschaft.

Warum schreibe ich darüber?

Weil Mitarbeiterbindung oft am Geld festgemacht wird. Dabei gibt es mittlerweile viele Umfragen, so gar Studien, die zeigen, dass Anerkennung und eine angenehme Arbeitssituation häufig höher wertgeschätzt werden, als 5 Euro mehr im Monat.

Führungskräfte sind wie Mama und Papa – die Mitarbeiter wollen gelobt werden oder zu mindest wertgeschätzt werden.

Das fällt vielen von uns aber so schwer, denn oft fehlt uns die Übung.

Damit Sie wieder in Übung kommen und auch eine Strickleiter haben, wie wir positiver miteinander reden, steht dieses Thema in diesem Monat bei mir im Mittelpunkt.

Hier ein etwas älterer, aber immer noch wertvoller Beitrag für Sie:

Wertschätzung und Anerkennung ausdrücken (KliCK)

Die Macher der Re:publica erklären, warum es so wichtig ist, Hass und Ablehnung mit gemeinschaftlicher Anerkennung und wertschätzung zu antworten.

Hier das Video für alle, die sich damit näher beschäftigen wollen.



Wertschätzend sprechen, sinnstiftend Rückmeldung geben und andere ermuntern sich einzubringen, dass ist erlernbar und mit etwas Übung auch wieder verstärkt in unserem Leben einzubauen.

Mehr zu diesem Thema teile ich auch am 06.06.2017 ab 20 Uhr. In meinem Beitrag zum Summer-Camp für Führungskräfte spreche ich über:  Die Macht der positiven Worte – Wertschätzung und Anerkennung.

Die ersten Plätze sind bereits belegt, wer dabei sein will, dem empfehle ich jetzt das Ticket zu ziehen.(KLiCK zum Summer-Camp)

 

Jetzt beim Summer-Camp 17 als Führungskraft anmelden

 

9. Mai 2017

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