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Diesen Moralspruch, schrieb mir ein sehr wichtiger Mensch in mein Poesiealbum. Es erstaunt mich immer wieder wie sehr dieser Spruch auch nach gut 20 Jahren noch immer Gültigkeit besitzt. Ein Aspekt, der aus der Rhetorik für mich hier wichtig ist, ist folgender. Die modernen Formen der Kommunikation ermöglichen es uns sehr schnell und direkt mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und unseren Ansichten Raum zu geben. Für meinen Geschmack fallen, gerade bei den elektornischen Medien, dabei die sehr persönlichen Komponenten, der Stimme, der Mimik, Gestik und Körpersprache weg. Es gilt allein das geschriebene Wort. Ich schließe diesen Tag heute mit dem Wunsch, dass sich Menschen mehr Zeit für Gespräche nehmen und somit eine wirkliche Kommunikation, einen Austausch von Gedanken, Meinungen und Emotionen zu lassen. Aus meinen Erfahrungen heraus bin ich überzeugt, dass ein offenes Gespräch viele Dinge, Erfahrungen und Vorgänge erklären und verständlicher gestalten können, als das reine geschriebene Wort. In diesem Sinne, uns allen die Chance für mehr persönliche Gespräche…. Joachim Knape – Tübinger Rhetorikprofessor kommentiert im ZDF die rhetorischen Eigenschaften der “Kanzlerkandidaten”. Ich bin sehr froh, dass sich das ZDF hier nicht auf Anke Engelke verläßt. Mehr dazu gibt es hier unter diesem Link: “Ich kann Kanzler” Hier der Kommentar direkt beim ZDF – “Nicht schlecht” Die 13. Bundesversammlung hat den Bundespräsidenten für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt23.05.2009 Die Bundesversammlung hat heute die Wahl gehabt, und sie hat entschieden. Ich danke herzlich allen, die mich gewählt haben, und ich bekunde meinen Respekt den demokratischen Mitbewerbern und deren Wählern. Unser Land steht mitten in einer Krise, die die ganze Welt erfasst hat. Wir haben viel Arbeit vor uns; aber wir werden es schaffen. Überall in Deutschland gibt es Ideen Meine Damen und Herren, dieses Land ist stark. Das haben mir die Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen fünf Jahren gezeigt. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung. Sie kann uns allen Mut machen. Wir wollen uns dieser Stärke bewusst sein und sie für die Kraft unserer Gemeinschaft nutzen. In unserer Demokratie zählt jede Stimme. Doch zur Erfüllung gehört auch das Gefühl: Jeder wird gebraucht; Demokratie, das sind wir alle. Jeder soll erfahren, dass es auf ihn ankommt. Dafür zu arbeiten, das soll unsere Aufgabe sein. Dem fühle ich mich besonders verpflichtet. Arbeit, Bildung, Integration, das sind die Felder, auf denen wir vorankommen müssen. In unserer Gesellschaft gibt es immer weniger junge Menschen und immer mehr ältere. Wir wollen Erfahrung und Neugier zusammenbringen. Es stecken viele Chancen in einem kreativen Miteinander von Alt und Jung. Ich finde, wir sind auch wacher geworden für die Welt, für unsere Möglichkeiten und für unsere Verantwortung in dieser Welt. Wir wollen uns für eine menschliche Globalisierung mit verlässlichen Regeln und für eine umweltgerechte Weltwirtschaft einsetzen. Damit werden wir uns Arbeit, Wohlstand und Lebensqualität schaffen und bewahren. Helfen wir auch mit, Antworten auf die globale soziale Frage zu finden. Wir werden sehen: Wir können dazu beitragen, dass mehr Gerechtigkeit in die Welt kommt. Das wird auch uns dienen. Bewahren, was wertvoll ist, verändern, was notwendig ist – dabei möchte ich helfen. Wissen Sie: Je älter ich werde, desto neugieriger werde ich. Ich freue mich auf die kommenden fünf Jahre, und ich verspreche Ihnen, liebe Landsleute: Ich werde weiter mein Bestes geben. Dir, Eva, möchte ich Danke sagen. Jede Stunde mit dir ist ein Geschenk. Gott halte seine Hand schützend über uns alle und unsere gemeinsame Welt. Gott segne unser Deutschland. Seit vielen Jahren bin ich Mitglied beim Dozentenscout. Habe auch den Wechsel von der Dozentenbörse mitgemacht und bin mit der Arbeit und den Angeboten von Marco Ripanti sehr zu frieden. Den einen oder anderen Auftrag habe ich darüber in der bereits erhalten. Beim Durchstöbern der Plattfrom bin ich heute morgen auf etwas neues gestoßen, obwohl ich es sicherlich schon zig Mal gelesen habe. Edupaper ist der dazugehörige Blog zum Dozentenscout und liefert interessante Themen rund um die Weiterbildung in Unternehmen. Dort sollen in den nächsten Wochen weitere Blogs von Bildungsträgern vorgestellt werden. Was ich als Schwierigkeit im Netz empfinde, ist dass es so viele Freie Berufe gibt, die auch nicht geschützt sind. Ich habe das vor einigen Tagen bereits in der Blog-Parade von Claudia Frey angesprochen. Es tummeln sich so viele Menschen, die sich Coach, Trainer oder ähnliche tolle Namen geben. Bei uns im Tübinger Studium sprachen wir immer davon, dass wir Rhetoriker werden. Also Menschen, die das Fach der Rhetorik studiert haben und somit sowohl das theoretische Wissen als auch die praktische Erfahrung mitbringen. Der Begriff Rhetoriker wird jedoch häufig gleichgesetzt mit dem Rhetor oder Orator, also den Menschen, die sehr gut sprechen und öffentlich Reden können. Coacht oder trainiert oder schult ein Rhetoriker deshalb auch? Ja wir unterrichten und begleiten Menschen darin sich neue Verhaltensweisen anzugewöhnen oder vorhandene auszuprägen. Nichtsdestotrotz bezeichne ich mich selbst nicht als Coach oder Trainer. Wenn überhaupt dann bin ich Beraterin und Dozentin und das alles aus meiner Berufung der Rhetorikerin heraus. Nach diese Definition bin ich also eine Rhetorikerin, eine Rhetorin und eine Oratorin, denn ich kenne den theoretischen Hintergrund der Rhetorik, unterrichte diese und werde als Rednerin gebucht.
Langweilige Vorträge gibt es unzählige. Tun wir etwas dagegen! Rekreieren Sie Ihre Vorträge und Fachvorträge interessanter, spannender und nutzbringend für Ihre Zuhörer. Podcast Langeweile ca. 17 Minuten Download Kommentare jederzeit herzlich willkommen. Claudia Frey fragt in Ihrer Blogparade “Stark durch Coaching”: Wenn ich über diese Frage nachdenke, dann entwickelt in meinem Bauch ersteinmal ein leises Grummeln. Warum? Ganz einfach der Begriff “Coaching” ist ein ungeschützter, ein undefinierter Begriff im deutschen Berufsschungel. Dementsprechend empfinde ich es als schwierig einzugrenzen wer ist nun Coach oder Trainer? Wenn wir der Definition Wikipedias hier folgen, dann sind Coachings folgender Maßen zu verstehen:
Meine Kunden stellen mich oft als Coach oder Trainer vor, wobei mir selbst die Begriffe Rhetorikerin, Beraterin und Dozentin näher stehen. Nichtsdestotrotz beschäftie ich mich in meinem täglichen Arbeitsfeld jedoch mit dem neumodischen Begriff des Coachings. Ich begleitet Einzelpersonen bzw Unternehmen und Verwaltungen dabei eigene Verhaltensweisen zu beoabachten, zu bewerten und wenn gewollt zu verändern. Nun fragt diese Blog-Parade gezielt auf den Einsatz von Coaching in Krisenzeiten. Versuchen wir also diese Frage näher zu beleuchten. Was haben Unternehmen und Verwaltungen davon in schwierigen wirtschaftlichen Situationen Geld für Verhaltensbeobachtungen auszugeben? Hier meine Sicht der Dinge:
Was nun aber die Rhetorik betrifft, ist sie wie das 1×1 der Mathematik. Wer seine Rhetorik nicht beherrscht, sondern sich beherrschen läßt verrät häufig sehr viel mehr über sich selbst , als er will. Rhetorische Coachings konzentrieren sich häufig ersteinmal auf den Ist-Zustand, definieren dann einen Soll-Zustand und zeigt Wege um diesen zu errreichen. Wenn alles läuft, dann schauen viele Menschen und Unternehmen diesen Weg, denn er kann ja steinig, unbequem und neu sein. In Krisenzeiten jedoch wird es “notwendig”, da die Außenwelt nach neuen Standards und Verhaltensweisen fragt. Besonders das “vir bonus” Konzept wird in Krisenzeiten interessant und erlebt regelmäßig eine Renaissance. Meine fünf Tipps, um in diesen Zeiten sich selbst ein Stück weit zu coachen sind die folgenden:
Ich freue mich auf den Austausch mit meinen Lesern und den anderen Schreibern dieser Blog-Parade. Heute erneut der Aufruf am Wortschatz zu arbeiten. In einem vorherigen Beitrag haben wir dieselbe Übung auf Adjektive mit “a” bezogen. Heute geht es um den nächsten Buchstaben im Alphabet. Finden Sie 10 Adjektive, die mit dem Buchstaben “b” anfangen. bedürftig belebend bauchig blumig blühend blähend blasend butterweich begabt befugt Machen Sie mit, überlegen auch Sie welche 10 Adjektive Ihnen mit “b” einfallen. Zur Erinnerung Adjektive sind “Schulmäßig [ausgedrückt], [..] Adjektive sich “auf Substantive oder Verben” beziehen können und attributiv (der schöne Tag), prädikativ (Der Tag ist schön) oder adverbial (Er singt schön) verwendet werden könnten.1 seit 6 Jahren mein Broterwerb. Im Mai 2003 begann ich als ausgebildete Rhetorikerin der Uni Tübingen Rhetorik zu unterrichten und Unternehmen in Ihrem rhetorischen Verhalten zu beraten. Unglaublich wie schnell die Zeit verging und meine Arbeit macht mir noch immer Spaß! Sehr viel Spaß, denn ich arbeite jeden Tag mit Menschen und erfahre, wie Ihnen die richtige Technik, Übung und die eigene Begabung helfen sich im Privaten wie im Beruflichen weiterzuentwickeln. Ich freue mich auf den Start ins 7. Jahr meiner Selbständigkeit und auf neue Projekte, die nun beginnen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mich auf meinem Weg hierher begleitet haben und ein frohes Willkommen an neue Weggefährten für die nächste Zeit. In diesem Sinne: Rhetorik ist empfehlenswert … auch für Sie! Reden in Krisenzeiten fangen sehr häufig mit einem Sinnspruch oder einem Zitat an. So ist es heute mein Anliegen einige dieser Sinnsprüche aufzulisten somit dem einen oder anderen Suchendem eine Idee für den Redeanfang zu liefern. Diese Liste sehe ich sehr gern ergänzt durch meine Leser!
Dieses alte deutsche Sprichtwort aus dem Bereich Beruf und Handwerk erinnert mich immer wieder daran, wie sorglos viele mit Ihren Ämtern umgehen und dass für viele Menschen ein Amt auch gleichsam einen bestimmten Status bedeuten. Um wieviel reicher wäre unserer Gesellschaft, wenn alle Amtsträger sicher Ihrer Bedeutung bewußt wären. Bei Rednern sieht es nicht viel besser aus. Viele Redner denken, dass die blosse Möglichkeit eine Rede vor einem Publikum zu halten sie bereits zu wichitgen Menschen macht. Wie fatal! Einer meiner Mentoren im Studium sagte immer zu mir. “Wenn dir die Menschen Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit schenken, so gehe bewußt damit um, denn es ist eines der größten Geschenke, die wir in unserer schnelllebigen Zeit machen.” In meinen Seminaren bin ich mir dessen immer sehr bewußt und freue mich umsehr mehr über wache, interessierte und fragende Teilnehmer. Eine weitere Übung aus meinen Seminaren, gerade zur Artikulation als auch als Einstieg ist folgender Zungenbrecher:
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