Wann sterben Rundspitzen endlich aus?
Keilspitzen sind meine absoluten Favoriten!
Zu meinen Unizeiten gab es wenige Flipcart und wir waren froh über jeden Stift der schrieb. Heute als achte ich als Dozentin auf mein Schreibwerkzeug. Neben satten Farben sind mir vor allem die Spitze wichtig. Es muss eine Keilspitze sein – je größer dest besser.
Die Keilspitze ermöglicht es mir mit Profil zu schreiben und zu zeichnen. Das ist wichtig, um so mit einfachen Schriften und Strichen meine Aussagen zu untermauern.
Das Schreiben mit großen, kantigen Stiften muss geübt werden. Dazu empfehle ich entweder auf altem Flipchartpapier zu testen und zu üben. Es ist natürlich auch möglich Multiboards von IdeaMemo zu nutzen und darauf zu üben. Wer sich diesen bestellen möchte, dem stelle ich gern einen Gutscheincode zur Verfügung – einfach einen Kommentar hinterlassen bzw. anschreiben.
Die Größe zählt
Egal was alle anderen sagen, die Größe zählt – jedenfalls bei Stiften am Flipchart oder Multiboard.
Ein Minimum von 3-6 empfehle ich für Texte auf Moderationskarten oder innerhalb von vorgefertigten Flipchartscharts.
Für Überschriften sind wesentlich größere Stifte jedoch von Vorteil Probieren Sie es einfach einmal aus.
Wer sehr viel mit Visualisierung arbeitet sollte auch in Betracht ziehen mit verschiedenen Farben zu arbeiten als nur den drei Grundfarben plus Schwarz.
Ich selbst erweitere mein Portfolio hier nur bei Wachsmalstiften. Aber gerade hier lohnt es sich, denn damit lassen große Flächen einfach, schnell und gestaltend ausfüllen.
Wie sind Ihre Erfahrungen? Welche Art von Stift bevorzugen Sie? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.
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